MetalldruckgussEs handelt sich um eine fortschrittliche Technologie, die mit minimalem oder gar keinem Zuschnitt auskommt. Sie zeichnet sich durch hohe Materialeffizienz, geringe Rohstoffeinsparung, reduzierte Betriebskosten, gute Gussqualität und hohe Präzision aus. Sie findet breite Anwendung. Der größte Markt für Druckgussteile ist die Automobilindustrie. Angesichts des zunehmenden Fokus auf nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz ist der Leichtbau im Automobilbereich der beste Weg, um hohe Effizienz, Sicherheit, Energieeinsparung, Wärmedämmung und Umweltschutz zu erreichen.
Durch die Verwendung von Aluminiumlegierungen anstelle von herkömmlichem Stahl im Automobilbau lässt sich das Gesamtgewicht des Fahrzeugs um etwa 30 % reduzieren. Dies liegt daran, dass die Druckgussform flüssiges Metall bei 400–1600 °C unter hohem Druck (30–150 MPa) vergießt. Während des Formprozesses wird die Form periodisch erhitzt und abgekühlt und durch das mit hoher Geschwindigkeit versprühte heiße Metall beschädigt und korrodiert.
Formwerkstoffe müssen eine hohe Beständigkeit gegen thermische Ermüdung, eine gute Wärmeleitfähigkeit sowie eine gute Verschleißfestigkeit, Korrosionsbeständigkeit und mechanische Eigenschaften bei hohen Temperaturen aufweisen. Es ist nach wie vor schwierig, die stetig steigenden Leistungsanforderungen allein durch die Wahl geeigneter Formwerkstoffe zu erfüllen. Um die Anforderungen an hohe Effizienz, Präzision und lange Lebensdauer von Druckgussformen zu gewährleisten, müssen daher verschiedene Oberflächenbehandlungsverfahren angewendet werden.
DruckgussformFehlerursache: Beim Druckguss kommt es im Kontakt mit hochtemperiertem, flüssigem Metall nicht nur zu einer langen Erhitzungsdauer, sondern auch zu höheren Temperaturen als bei Schmiedeformen. Die Temperaturen beim Druckgießen von Nichteisenmetallen liegen zwischen 300 und 800 °C, bei Eisenmetallen über 1000 °C. Zusätzlich wirkt ein sehr hoher Druck von 30 bis 150 MPa ein, und die wiederholten Erhitzungs- und Abkühlungszyklen sowie die schnelle Reibung des flüssigen Metalls führen zu Verschleiß und Korrosion.



























